Achtsamkeit im Alltag

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Wie Tania in ihrem Beitrag beschreibt ist es einfach, achtsam zu bleiben, wenn alles gut läuft, wenn man ausgeglichen ist, die Sonne scheint und keine Probleme vor der Türe stehen. Was aber, wenn, eben das nicht der Fall ist. Lest, wie Tania von Mein achtsames Ich mit dem „Ernstfall“ umgeht und welche Gedanken sie dabei geht. 

 

Achtsamkeit in der Praxis

Die Überschrift für diesen Beitrag ist ähnlich ungelenk wie es meine Gedanken zur Zeit sind. Aber sie passt eigentlich ganz gut, denn ja, es geht für mich zur Zeit genau um die Frage, wie ich in der Praxis – sprich im Alltag – achtsam bleiben kann.

Achtsam zu sein, wenn ich Zeit und Muße habe, wenn alles gut läuft und sich meine Sorgen klein und handhabbar halten, ist nicht mehr ganz so schwierig.

Eine deutlich größere Herausforderung ist es aber, nicht wieder auf Autopilot zu gehen, wenn mehr ansteht. Wenn handfeste Probleme auftauchen, wenn sich Sorgen und Ängste breit machen und wenn ich mich ernsten Schwierigkeiten gegenüber sehe.

Im Idealfall gelingt es mir, die Situation zu analysieren, die nächsten nötigen und machbaren Schritte zu bestimmen und einzuleiten und dann vertrauensvoll loszulassen. Dann bleibt Raum auch für schöne Gedanken und den Reichtum um mich und in mir wahrzunehmen. Dann kann ich weiterhin geben und nehmen und für meine innere Balance sorgen.

Vom Idealfall bin ich noch ein gutes Stück entfernt (wenn dieser denn überhaupt so erreichbar ist). Der Umgang mit schwierigen und bedrohlichen Situationen gestaltet sich eher in Wellen oder Phasen: Punktuell kann ich bei mir bleiben, gut für mich sorgen und mir selbst die Zuversicht geben, dass alles gut wird. In vielen anderen Momenten verliere ich aber das Vertrauen, sowohl in mich als auch in das Leben und dann übernehmen die negativen Gedanken. Dann ist die Tür offen für das Hadern und für die Angst. Dann stemme ich mich wieder einmal gegen das Leben und seinen Lauf – etwas, das mir nicht gut tut.

Lest den ganzen Artikel auf Tanias‘ Blog weiter:

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Tania Konnerth
Autor

Mein Name ist Tania Konnerth und ich bin Autorin, fotografiere leidenschaftlich gern und bin vielfältig kreativ tätig. Ich lebe und arbeite in einem alten Schulgebäude auf dem Lande in der Nähe von Lüneburg. Diese Seite habe ich vor allem deshalb aufgebaut, um meine neu entdeckte Achtsamkeit nicht wieder zu verlieren. Mehr über mich finden Sie auch unter www.taniakonnerth.de

http://www.mein-achtsames-ich.de
 

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