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Die kleine aber feine Leber hilft uns, Giftstoffe aus dem Körper zu entsorgen. Aber nicht nur das, sie macht auch viel mehr. Dabei sind wir ihr manchmal gar nicht dankbar sondern quälen sie, manchmal mit zu viel Alkohol, mit zu viel Zucker oder Medikamenten. Steffi von Wohlfühkost.de beschäftigt sich in diesem Beitrag mit der lieben Leber und gibt euch wertvolle Tipps, wie ihr eure Leber schonen könnt. 

 

Unsere Leber steht für das Leben

und ist das Entgiftungsorgan Nr. 1. Doch Maßlosigkeit mag sie überhaupt nicht. Essen wir zu viel, zu süß, zu fett, zu eiweißreich oder zu kohlenhydratreich, trinken wir zuviel Alkohol, nehmen wir zu viele Drogen, Medikamente, chemisch-synstetische Körperpflegeprodukte oder haben wir zuviel Stress, Sorgen und sitzen wir zuviel, dann ist sie überlastet und wird krank.

Da die Leber selbst keine Nervenfasern besitzt, schmerzt sie nicht. Erst wenn sie ihre Größe und Beschaffenheit verändert und auf andere Organe bzw. auf das Bauchfell Druck ausübt, spüren wir sie. Hinzu kommt dann meist noch Übelkeit, Appetitlosigkeit, Unverträglicheiten sowie Müdigkeit. Die Müdigkeit wird auch oft als „Schmerz der Leber“ bezeichnet.

Für mich ist die Leber ein richtiges kleines Wunderwerk in unserem Körper. Nicht nur, dass sie bei halber Entfernung auf ihre ursprüngliche Größe wieder heranwachsen kann, hat sie darüber hinaus noch eine ganze Reihe weitere wichtige Aufgaben zu erfüllen, um unseren Organismus im Gleichgewicht zu halten. Sie ist zuständig für die:

  • Produktion der Gallenflüssigkeit
  • Verarbeitung der Fette
  • Verarbeitung der Eiweiße
  • Speicherung der Glucose
  • Speicherung von Vitaminen und Spurenelementen
  • Entgiftung

Was heißt das nun genau? Hier einige Beispiele:

Erst mit der Gallenflüssigkeit können die fettlöslichen Vitamine aufgespalten werden.

Mit der Aufspaltung von Fetten können daraus bspw. Hormonvorstufen hergestellt werden.

Die Leber kann vorhandene Aminosäuren in fehlende Aminosäuren umbauen. Lediglich 8 (die sog. essentiellen) von 21 Aminosäuren müssen durch Nahrung aufgenommen werden.

Nur die Leberzellen wandeln überschüssige Glucose (Energie) in die Speicherform Glykogen um und lagern es für „schlechte Zeiten“ ein.

Die Leber kann Vitamine A, B12, D, E, etwas Folsäure und Eisen und Kupfer direkt speichern.

Unbrauchbare Dinge – wie körpereigene Abfallstoffe, Alkohol, Medikamente und synthetische Stoffe – werden in der Leber umgebaut und über die Nieren ausgeschieden.

Die Leber ist ein Organ, was sich sehr gut selbst regulieren kann, doch wie bereits weiter oben beschrieben, ist ein ZUVIEL der größte Feind der Leber. Treffen zu viele Gifte in der Leber ein, können sie dort nicht vollständig abgebaut werden und es können neben einer Lebererkrankung (wie bspw. Fettleber, Leberzirrhose, Hepatitis) auch Vergiftungssymptome, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Blähungen, Juckreiz, unreine Haut, Magen-Darm- sowie Gelenkprobleme auftreten.

Über diese ganzheitlichen Maßnahmen freut sich deine Leber:

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Steffi Dächsel
Autor

Hi, ich bin Steffi, ganzheitliche Ernährungsberaterin, Entspannungstrainerin, Green Networker und das Gesicht hinter wohlfuehlkost. Du bist hier richtig, wenn Du auf der Suche nach einem gesunden Lebensstil und bereit für eine Veränderung bist.

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